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Das Kenpo-Compendium

Lee Wedlakes Buch „Kenpo 201“ ist in unserer Schule in Esslingen auch in deutscher Sprache erhältlich. Sein neuntes Buch „The Kenpo Compendium“ ist seit Anfang des Jahres gedruckt und als E-Book zu haben. Es ist eine Zusammenfassung seiner Bücher Kenpo 101 bis 601 und beschreibt neben allgemeinen Informationen und Hintergründen über das System alle Formen und Sets. So ist es ein wertvoller Begleiter für alle Kenpoisten und eine wichtige Informationsquelle für alle, die sich mit dem American Kenpo beschäftigen. Neu sind neben dem Kapitel über die Sets die Abschnitte über die Formen Sieben und Acht – sie enthalten viele Informationen, die bisher nicht veröffentlicht wurden. Bestellen können Sie es hier:

Schulanfang 2018

Für die Kinder und Jugendlichen in Esslingen fängt heute wieder die Schule an. Für die Erstklässler und deren Eltern beginnt mit dem Schulanfang ein ganz neuer Lebensabschnitt. Denn nicht nur die Kinder, auch die Eltern müssen lernen, mit der neuen Situation umzugehen.

 

Gesundheit, Sicherheit, Erfolg und Freude, das wünschen Sich Eltern für ihre Kinder. Trotzdem können sie ihre Kinder nicht rund um die Uhr beschützen und ihnen bei jeder Aufgabe helfen. Aber sie können ihre Kinder dabei unterstützen, gesund zu leben und selbst-sicherer zu werden.

 

Das beginnt mit bewusster Ernährung und regelmäßiger Bewegung. Deshalb beinhaltet jede Unterrichtsstunde bei Bushido Esslingen einen dynamischen Fitness-Teil, in dem die Schüler sich richtig auspowern und dabei ihre Fitness verbessern.

 

Um sicherer zu leben, lernen die Kinder im Karate-Unterricht die „fünf Regeln für mehr Sicherheit“: Verwende deinen Kopf, verwende deinen Mund, verwende deine Füße, hol Hilfe und verteidige dich. Den Kopf verwenden bedeutet, darüber nachzudenken, wie sich gefährliche Situationen vermeiden lassen. Zum Beispiel, indem man sich im Auto immer anschnallt, „Ärgermacher“ auf dem Schulhof meidet und keine Fremden in die Wohnung lässt.

Ihren Mund setzen Karate-Kinder ein, um sich aus schwierigen Situationen herauszureden. Sie sagen „Stopp, ich mag das nicht“, wenn sie nicht von anderen angefasst werden wollen. Angenommen, der „Schulhof-Tyrann“ spricht ein Karate-Kind an und sucht Streit. Was kann der Schüler sagen oder tun, damit der Ärger aufhört?

Er kann dem Anderen selbstsicher in die Augen schauen und ihm sagen, er soll aufhören. Oder er kann das Thema wechseln und ihn zum Beispiel fragen, was sein Lieblingssport ist. Ihm Recht zu geben wäre eine weitere Möglichkeit, einen Streit zu vermeiden, bevor er beginnt. Und schließlich kann der Schüler seine Füße verwenden um wegzulaufen und Hilfe zu holen. Das funktioniert nicht immer, aber manchmal, daher lohnt es sich, diese verbalen Verteidigungstechniken immer wieder zu üben. Sich körperlich zur Wehr zu setzen, sollte immer erst das letzte Mittel sein.

 

Schlechter Umgang und Gruppendruck sind laut einer amerikanischen Studie weitere große Gefahren für Kinder und Jugendliche im 21. Jahrhundert. Bushido Esslingen hat sich zum Ziel gesetzt, seine Mitglieder bestmöglichst auch davor zu schützen. Da wir sehr auf die Zusammensetzung unserer Gruppen achten, werden unsere Mitglieder nicht nur von den Lehrern und Trainern, sondern auch von ihren Trainingspartnern positiv beeinflusst. Meist bilden sich auch außerhalb des Trainings schnell feste Freundschaften. Durch unsere Selbstverteidigungs- und Sicherheitsübungen bauen wir die Selbstsicherheit unserer Schülerinnen und Schüler auf, damit sie im Zweifel auch die Kraft haben, „Nein“ zu sagen, wenn sie eine Situation kritisch einschätzen. Durch unsere positives Unterrichtskonzept motivieren wir unsere Mitglieder außerdem, alles jedes Mal ein bisschen besser zu machen, nicht nur im Karate, sondern auch in der Schule.

 

Bushido Esslingen bietet im September ein vergünstigtes Einsteigerprogramm für Kinder und Jugendliche an. Vereinbaren Sie jetzt den ersten Trainingstermin für ihr Kind unter 0711-352848. Weitere Informationen unter www.Karate-Esslingen.de

Selbstverteidigungskurs für Frauen

Einen Selbstverteidigungskurs für Frauen und Mädchen ab 16 Jahre leitet Christian Springer am Sonntag, 30. September, von 10 bis 14 Uhr bei Bushido Esslingen in der Kollwitzstraße 8. Der Kursleiter hat sich darauf spezialisiert, den Teilnehmerinnen eine wirkungsvolle Mischung aus theoretischem Wissen sowie praktischen und effektiven Fähigkeiten zur Verhinderung von sexuellen Übergriffen nahe zu bringen.

Da sich Täter vor allem Personen aussuchen, die schon rein visuell nach „leichten Opfern“ aussehen, geht es in diesem Kurs unter anderem auch darum, das eigene Auftreten zu stärken. Wenn man nun den ersten Eindruck, den der Täter von einer Person hat, ändern kann, würden so bereits 90 Prozent aller Angriffe vermeiden beziehungsweise vereitelt werden können.

Ziel des Kurses ist es auch, die eigene mentale Einstellung so zu ändern, dass sich die Teilnehmerinnen im Ernstfall konsequent verteidigen können und den absoluten Willen haben, heil aus dieser Situation zu kommen. Denn wenn sich eine Person entschieden gegen einen Angriff wehrt, oder im Vorfeld schon klar positioniert (mit Stimme, Gestik, Körperhaltung), lassen die meisten Täter von ihrem Angriff ab und suchen sich ein leichteres Opfer.

Um dies zu erreichen, erlernen die Kursteilnehmerinnen, ihre Arme und Beine sowie andere Gegenstände gekonnt, effektiv und gezielt einzusetzen. Des weiteren werden einfache, aber wirkungsvolle Techniken gegen Griffe und Umklammerungen erlernt.

Weitere Infos: www.frauenselbstverteidigungskurse.de. Die Teilnahme an diesem Kurs kostet 60 Euro pro Person, Anmeldung per Email an kontakt@frauenselbstverteidigungskurse.de oder telefonisch unter 0152 55 66 45 60.

Sicherheits-Tipp: Verteidigung gegen Horror-Clowns

Grusel-Clowns – als Clowns verkleidete Menschen, die andere mit Baseballschlägern oder Messern erschrecken und manchmal sogar angreifen, sind zurzeit in aller Munde. Der Trend kommt aus Amerika, in Deutschland gab es bisher glücklicherweise nur wenige Fälle. Dennoch hat die Polizei zu diesem Thema bereits Sicherheits-Hinweise herausgegeben. Wie in jeder Gefahrensituation rät die Polizei, dem vermeintlichen Clown aus dem Weg zu gehen und ihn nicht zu provozieren. Wer verfoglt wird oder sich bedroht fühlt, soll in jedem Fall die Polizei rufen, denn auch schon das absichtliche Erschrecken anderer Menschen kann schon strafbar sein.

Doch nicht jeder, der eine Horror-Verkleidung trägt, hat unbedingt Böses im Sinn. Schließlich ist am Montag Halloween, und da ziehen immer mehr Kinder verkleidet durch die Straßen und „fordern „Süßes sonst gibt es Saures“. Wo sie nichts bekommen, spielen Sie den Hausbewohnern einen harmlosen Streich – für Kinder ein großer Spaß. Bei all dem Spaß sollten Kinder und Eltern aber vor allem in diesem Jahr den Sicherheitsaspekt nicht außer Acht lassen“, sagt der Esslinger Kampfkunst- und Selbstverteidigungslehrer Marc Sigle: „Wichtig ist, dass sich auch Kinder und Jugendliche darüber im Klaren sind, wo der Spaß aufhört. Andere zu verletzen und Dinge kaputt zu machen sind genauso tabu, wie Eier an Hauswände zu werfen.“
Aus Sicherheitsgründen sollten die Kinder auch nicht alleine auf Tour und keinesfalls in fremde Häuser gehen. Oft stellt sich auch die Frage, wer denn alles „fremd“ ist: „Fremd ist nicht nur der, den man nicht kennt, sondern jeder, der nicht zu euren engsten Vertrauenspersonen zählt“, sagt Sigle regelmäßig seinen Schülern bei Bushido Esslingen. Auf ihrem Weg sollten die Kinder in gut beleuchteten Gegenden bleiben. Abkürzungen durch Gärten, Wälder oder durch die Weinberge sind tabu. Auch dürfen die Kinder auf keinen Fall zu Fremden ins Auto steigen. 
Kleinere Kinder sollten nur in Begleitung von Erwachsenen oder größeren Kindern losziehen.
Ein weiterer Tipp: Die Kostüme dürfen die Kinder beim Laufen nicht behindern. Reflektierende Streifen auf den Kostümen stellen sicher, dass die Kinder auch von Autofahrern gut gesehen werden. Sigle rät außerdem, den Kindern eine Taschenlampe mit frischen Batterien mitzugeben. Auf ihrer Tour sollten die Kinder Schuhe tragen, in denen sie gut laufen können – auch wenn diese vielleicht nicht so gut zu den Kostümen passen.
Die Erwachsenen bittet Sigle, den Kindern aus hygienischen Gründen nur originalverpackte Süßigkeiten in ihre Sammeltüte zu stecken.
Nach dem Rundgang sollten Eltern die Beute ihrer Kinder kurz in Augenschein nehmen und so sicherstellen, dass die Kinder nur das essen, was ihnen nicht schadet. 
Denjenigen, die als Grusel-Clowns Angst und Schrecken verbreiten wollen, rät Sigle ebenfalls zur Vorsicht: „Wer andere – wenn auch nur zum Schein – angreift, muss damit rechnen, dass die sich auch verteidigen. Und da kann man schnell an den Falschen geraten.“
Die Karate-Schüler von Bushido Esslingen dürfen am Montag, 31.Oktober, verkleidet zum Unterricht kommen. Und Gäste, die die Karateschule in der Kollwitzstraße 8 (gegenüber DICK) besuchen, bekommen auch etwas Süßes.

Sicherheits-Tipp zu Halloween

Bushido Esslingen lädt Kinder zwischen fünf und acht Jahren am Samstag, 31. Oktober, um 9.30 Uhr zu einem Halloween-Training ein. Wer gut mitmacht, bekommt auch hier etwas Süßes, ohne mit „Saurem“ drohen zu müssen. Selbstverständlich dürfen die Kinder verkleidet kommen, wobei die Karate-Kids ihre Superhelden-Uniform - den Karate-Anzug - ja nicht nur an Halloween oder in der Fastnacht tragen. Melden Sie Ihr Kind noch heute zu einer Probestunde an.
Bushido Esslingen lädt Kinder zwischen fünf und acht Jahren am Samstag, 31. Oktober, um 9.30 Uhr zu einem Halloween-Training ein. Wer gut mitmacht, bekommt auch hier etwas Süßes, ohne mit „Saurem“ drohen zu müssen. Selbstverständlich dürfen die Kinder verkleidet kommen, wobei die Karate-Kids ihre Superhelden-Uniform – den Karate-Anzug – ja nicht nur an Halloween oder in der Fastnacht tragen. Melden Sie Ihr Kind noch heute zu einer Probestunde an.

Halloween – auch bei uns ziehen am Abend des 31. Oktober immer mehr Kinder verkleidet durch die Straßen und „fordern „Süßes sonst gibt es Saures“. Wo sie nichts bekommen, spielen Sie den Hausbewohnern einen harmlosen Streich – für Kinder ein großer Spaß. Bei all dem Spaß sollten Kinder und Eltern aber den Sicherheitsaspekt nicht außer Acht lassen“, sagt der Esslinger Selbstverteidigungstrainer Marc Sigle: So sollten die Kinder möglichst nicht alleine auf Tour und keinesfalls alleine in fremde Häuser gehen. Oft stellt sich auch die Frage, wer denn alles „fremd“ ist: „Fremd ist nicht nur der, den man nicht kennt, sondern jeder, der nicht zu euren engsten Vertrauenspersonen zählt“, sagt Sigle regelmäßig seinen Schülern bei Bushido Esslingen. Auf ihrem Weg sollten die Kinder in gut beleuchteten Gegenden bleiben. Abkürzungen durch Gärten, Wälder oder durch die Weinberge sind tabu. Auch dürfen die Kinder auf keinen Fall zu Fremden ins Auto steigen. 

Kleinere Kinder sollten nur in Begleitung von Erwachsenen oder größeren Kindern losziehen.
Ein weiterer Tipp: Die Kostüme dürfen die Kinder beim Laufen nicht behindern. Reflektierende Streifen auf den Kostümen stellen sicher, dass die Kinder auch von Autofahrern gut gesehen werden. Sigle rät außerdem, den Kindern eine Taschenlampe mit frischen Batterien mitzugeben. Auf ihrer Tour sollten die Kinder Schuhe tragen, in denen sie gut laufen können – auch wenn diese vielleicht nicht so gut zu den Kostümen passen. 
Die Erwachsenen bittet Sigle, den Kindern aus hygienischen Gründen nur originalverpackte Süßigkeiten in ihre Sammeltüte zu stecken.
Nach dem Rundgang sollten Eltern die Beute ihrer Kinder kurz in Augenschein nehmen und so sicherstellen, dass die Kinder nur das essen, was ihnen nicht schadet. 

Manche Kinder brauchen kein Karate – andere umso mehr!

Ist Ihr Kind ein Super-Talent? Sie wissen schon, eines von den Kindern, die alles können: Fußball spielen, rennen, turnen, Klavier spielen und so weiter. Wenn ja, dann wird ihr Kind sicher auch schnell Karate lernen. Vielleicht bewegt es sich schon in seiner ersten Unterrichtsstunde besser als manche Fortgeschrittenen. Solche Kinder sind die große Freude eines jeden Kampfkunstlehrers. Sie setzen die gezeigten Techniken schnell um und Ihnen beim Training zuzuschauen macht immer Spaß. Aber diese Kinder werden überall gut. Sie zu unterrichten, ist keine Kunst. Ihnen macht Karate Spaß, aber sie brauchen kein Karate. Diejenigen, die Karate wirklich brauchen, sind die Anderen. Die Kinder, die beim 50-Meter-Lauf als letzte ins Ziel kommen. Diejenigen, die erst dann in eine Fußball-Mannschaft gewählt werden, wenn kein anderer mehr übrig ist.

Diese Kinder brauchen den Kampfkunst-Unterricht, weil sie hier genau ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen entsprechend gefördert werden. „Disziplin“ bedeutet hier, alles jedes Mal ein bisschen besser zu machen als beim letzten Mal. So lernen die Kinder, dass es nicht schlimm ist, wenn sie noch keinen Purzelbaum können oder wenn sie bei einer Dehnübung nicht mit den Fingern zu den Zehen kommen. Und sie lernen, nicht aufzugeben, vielleicht eine der wichtigsten Lektionen in den Kampfkünste. Schritt für Schritt blühen diese Kinder auf, gewinnen langsam Selbstsicherheit und den Respekt ihrer Mitschüler. Meist bleiben diese Schüler dem Karate länger treu, manche ein Leben lang. Sie werden Schwarzgurt-Träger, vielleicht sogar Lehrer. sie geben Karate weiter, weil sie wissen, wie sehr sie selbst von dem Kampfkunst-Training profitiert haben.