Bei Bushido Esslingen bieten wir schon Karate-Unterricht für Kinder ab drei Jahren an. Warum wir das tun, sehen Sie hier:
Bei Bushido Esslingen bieten wir schon Karate-Unterricht für Kinder ab drei Jahren an. Warum wir das tun, sehen Sie hier:
Grusel-Clowns – als Clowns verkleidete Menschen, die andere mit Baseballschlägern oder Messern erschrecken und manchmal sogar angreifen, sind zurzeit in aller Munde. Der Trend kommt aus Amerika, in Deutschland gab es bisher glücklicherweise nur wenige Fälle. Dennoch hat die Polizei zu diesem Thema bereits Sicherheits-Hinweise herausgegeben. Wie in jeder Gefahrensituation rät die Polizei, dem vermeintlichen Clown aus dem Weg zu gehen und ihn nicht zu provozieren. Wer verfoglt wird oder sich bedroht fühlt, soll in jedem Fall die Polizei rufen, denn auch schon das absichtliche Erschrecken anderer Menschen kann schon strafbar sein.
Halloween – auch bei uns ziehen am Abend des 31. Oktober immer mehr Kinder verkleidet durch die Straßen und „fordern „Süßes sonst gibt es Saures“. Wo sie nichts bekommen, spielen Sie den Hausbewohnern einen harmlosen Streich – für Kinder ein großer Spaß. Bei all dem Spaß sollten Kinder und Eltern aber den Sicherheitsaspekt nicht außer Acht lassen“, sagt der Esslinger Selbstverteidigungstrainer Marc Sigle: So sollten die Kinder möglichst nicht alleine auf Tour und keinesfalls alleine in fremde Häuser gehen. Oft stellt sich auch die Frage, wer denn alles „fremd“ ist: „Fremd ist nicht nur der, den man nicht kennt, sondern jeder, der nicht zu euren engsten Vertrauenspersonen zählt“, sagt Sigle regelmäßig seinen Schülern bei Bushido Esslingen. Auf ihrem Weg sollten die Kinder in gut beleuchteten Gegenden bleiben. Abkürzungen durch Gärten, Wälder oder durch die Weinberge sind tabu. Auch dürfen die Kinder auf keinen Fall zu Fremden ins Auto steigen.
Ist Ihr Kind ein Super-Talent? Sie wissen schon, eines von den Kindern, die alles können: Fußball spielen, rennen, turnen, Klavier spielen und so weiter. Wenn ja, dann wird ihr Kind sicher auch schnell Karate lernen. Vielleicht bewegt es sich schon in seiner ersten Unterrichtsstunde besser als manche Fortgeschrittenen. Solche Kinder sind die große Freude eines jeden Kampfkunstlehrers. Sie setzen die gezeigten Techniken schnell um und Ihnen beim Training zuzuschauen macht immer Spaß. Aber diese Kinder werden überall gut. Sie zu unterrichten, ist keine Kunst. Ihnen macht Karate Spaß, aber sie brauchen kein Karate. Diejenigen, die Karate wirklich brauchen, sind die Anderen. Die Kinder, die beim 50-Meter-Lauf als letzte ins Ziel kommen. Diejenigen, die erst dann in eine Fußball-Mannschaft gewählt werden, wenn kein anderer mehr übrig ist.
Diese Kinder brauchen den Kampfkunst-Unterricht, weil sie hier genau ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen entsprechend gefördert werden. „Disziplin“ bedeutet hier, alles jedes Mal ein bisschen besser zu machen als beim letzten Mal. So lernen die Kinder, dass es nicht schlimm ist, wenn sie noch keinen Purzelbaum können oder wenn sie bei einer Dehnübung nicht mit den Fingern zu den Zehen kommen. Und sie lernen, nicht aufzugeben, vielleicht eine der wichtigsten Lektionen in den Kampfkünste. Schritt für Schritt blühen diese Kinder auf, gewinnen langsam Selbstsicherheit und den Respekt ihrer Mitschüler. Meist bleiben diese Schüler dem Karate länger treu, manche ein Leben lang. Sie werden Schwarzgurt-Träger, vielleicht sogar Lehrer. sie geben Karate weiter, weil sie wissen, wie sehr sie selbst von dem Kampfkunst-Training profitiert haben.
„Selbst-sich-er-leben©“ – was für ein Wort! Es beinhaltet ein Leben in Sicherheit, Selbstbewusstsein, unvergessliche Erlebnisse. All das erreichen wir mit unserem Kampfkunst-Training. Die meisten Erwachsenen kommen mit dem Ziel zu uns, ihre Fitness zu verbessern und zu lernen, sich zu verteidigen. Für ihre Kinder wünschen sie sich mehr Selbstsicherheit im Umgang mit Gleichaltrigen und Fremden. Und auch sie sollen sich wehren können, wenn es sein muss. Dass das Training zudem noch Spaß machen soll, versteht sich von selbst. Denn eine Kampfkunst zu erlernen, bedeutet „selbst-sich-er-leben©“: Kampfkünstler leben sicherer. Schon aufgrund ihres Trainings und ihrer Körperhaltung werden sie seltener Opfer von Straftaten. Denn Schläger suchen sich keine starken Gegner. Da Kampfkünstler auch aufmerksamer durch die Welt gehen, erkennen sie gefährliche Situationen früher und können sie leichter vermeiden oder entschärfen. Und sie regeln Dinge selbst, übernehmen Verantwortung für ihr Schicksal.
Kampfkunst-Training bedeutet aber auch „sich Erleben“. Jede Unterrichtsstunde ist ein intensives Erlebnis, bei dem die Teilnehmer sich und ihren Körper besser kennen lernen. Im Alltag fühlen sie sich fit und vital – wer will das nicht.
Bushido Esslingen bietet ab September neue Karate-Einsteigerkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Vereinbaren Sie den ersten Termin für Ihre Kinder oder sich selbst unter 0711 – 352848 oder per Email
„Wissen meine Eltern, wo ich bin?“ – diese Frage stellen sich unsere Karate-Kids immer wieder. Sie hilft ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen, wenn sie nach der Schule noch mit zu einem Freund oder auf den Spielplatz gehen wollen. Denn die Eltern sollten immer wissen, wo ihr Kind ist – wenn es von seiner normalen Routine abweichen und einen anderen Weg als sonst nehmen möchte, muss es seine Eltern vorher um Erlaubnis fragen. Das Gleiche gilt, wenn es nach der Schule mit den Eltern eines Freundes nach Hause fahren möchte – auch das geht nur, wenn die Eltern vorher Bescheid wissen.
Für Kinder ist diese Regel ganz einfach und auch Jugendliche und Erwachsene können sie gut nachvollziehen. Wir vergessen allerdings, dass sie, leicht abgewandelt, auch für uns gilt. Besonders im Urlaub sollten wir jemand über unsere Pläne informieren. Wenn wir auf eine Wanderung gehen, sollten wir eine andere Person über unsere geplante Wegstrecke und Rückkehr informieren, damit diese, falls uns etwas passiert, Hilfe holen kann.
Und wenn Jugendliche, die das erste Mal mit neuen Bekannten ausgehen, ihre Eltern nicht genau informieren wollen, dann wenigstens den besten Freund oder die beste Freundin.
Diese und andere Sicherheitsregeln lernen Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Karate-Unterricht bei Bushido Esslingen.
Geheimnisse finden Kinder ganz spannend. Wenn Freunde sich etwas erzählen, das niemand anderes erfahren soll, ist das ein Zeichen des gegenseitigen Vertrauens. Und Geheimnisse soll man nicht weiterverraten. Dass weiß jedes Kind. Im Karate-Unterricht bei Bushido Esslingen lernen Kinder jedoch, zwischen guten und schlechten Geheimnissen zu unterscheiden. Ein gutes Geheimnis ist zum Beispiel, wenn ein Kind jemand verrät, was es für seine Mutter zum Geburtstag gebastelt hat. So ein Geheimnis fühlt sich gut an und darf nicht weitererzählt werden. Schlechte Geheimnisse dagegen darf man nicht für sich behalten. Zum Beispiel, wenn ein Kind gesehen hat, wie ein anderes Kind in einem Laden etwas gestohlen hat. Oder wenn ein Fremder einem Kind ein Eis spendieren, dies aber geheim halten will. In solchen Fällen lernen die Karate-Kinder, das schlechte Geheimnis ihren Eltern oder einer anderen erwachsenen Vertrauensperson zu erzählen. Das ist besser, als ein schlechtes Geheimnis mit sich rumzuschleppen.
Wenn auch ihr Kind regelmäßig solche Sicherheitsregeln und altersgerechte Selbstverteidigungstechniken lernen soll, vereinbaren Sie eine kostenlose Schnupperstunde unter info@Bushido-Esslingen.de oder unter 0711-352848.
„Lassen SIE mich los.“ Dieser kurze Satz kann für ihr Kind lebenswichtig sein, wenn es von einem Fremden angefasst wird. Denn wenn es diese fremde Person mit „SIE“ anbrüllt, erregt es damit auch die Aufmerksamkeit von anderen Erwachsenen, die ihm dann hoffentlich zu Hilfe kommen. Deshalb lernen die Karate-Kids bei uns, laut „lassen SIE mich los“ zu schreien, wenn sie von fremden Personen angefasst werden. Und fremd sind alle die nicht zur Familie oder zu einem vorher festgelegten Kreis von Vertrauenspersonen gehören.
In unseren Mattengesprächen geht es diese Woche um das erste wichtige Wort im Karate: Respekt. Die Kinder lernen, was es bedeutet, gute Manieren zu haben und warum gute Manieren so wichtig sind. Meistens müssen wir ihnen das gar nicht erklären. Als Erwachsene wollen wir natürlich, dass sich Kinder „richtig benehmen“, also Respekt zeigen. Doch Respekt ist keine Einbahnstraße. Lehrer oder Eltern, die ihre Kinder respektlos behandeln, dürfen sich nicht wundern, wenn Kinder dieses Verhalten spiegeln. Als Karate-Lehrer erwarte ich daher von meinen Schülern nicht mehr Respekt, als ich ihnen entgegenbringe. Ich begrüße sie mit Namen und schaue sie dabei an, höre ihnen zu und unterbreche sie nicht.
Im Karate drücken wir gegenseitigen Respekt unter anderem dadurch aus, dass wir uns zu Beginn und am Ende jeder Stunde voreinander verbeugen. Im Alltag sieht eine höfliche Begrüßung anders aus – auch das haben unsere Schüler diese Woche geübt.
Ihren Eltern gegenüber zeigen Karate-Kinder Respekt, indem sie das, worum sie ihre Eltern bitten, erledigen, ohne dass die Eltern es ihnen zweimal sagen müssen.
Wollen Sie, dass auch ihr Kind lernt, sich respektvoll zu verhalten? Dann vereinbaren Sie eine Probestunde bei Bushido Esslingen unter 0711-352848 oder schicken Sie eine E-Mail an Info@Bushido-Esslingen.de