Selbst-sich-er-leben©

„Selbst-sich-er-leben©“ – was für ein Wort! Es beinhaltet ein Leben in Sicherheit, Selbstbewusstsein, unvergessliche Erlebnisse. All das erreichen wir mit unserem Kampfkunst-Training. Die meisten Erwachsenen kommen mit dem Ziel zu uns, ihre Fitness zu verbessern und zu lernen, sich zu verteidigen. Für ihre Kinder wünschen sie sich mehr Selbstsicherheit im Umgang mit Gleichaltrigen und Fremden. Und auch sie sollen sich wehren können, wenn es sein muss. Dass das Training zudem noch Spaß machen soll, versteht sich von selbst. Denn eine Kampfkunst zu erlernen, bedeutet „selbst-sich-er-leben©“: Kampfkünstler leben sicherer. Schon aufgrund ihres Trainings und ihrer Körperhaltung werden sie seltener Opfer von Straftaten. Denn Schläger suchen sich keine starken Gegner. Da Kampfkünstler auch aufmerksamer durch die Welt gehen, erkennen sie gefährliche Situationen früher und können sie leichter vermeiden oder entschärfen. Und sie regeln Dinge selbst, übernehmen Verantwortung für ihr Schicksal.
Kampfkunst-Training bedeutet aber auch „sich Erleben“. Jede Unterrichtsstunde ist ein intensives Erlebnis, bei dem die Teilnehmer sich und ihren Körper besser kennen lernen. Im Alltag fühlen sie sich fit und vital – wer will das nicht.
Bushido Esslingen bietet ab September neue Karate-Einsteigerkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Vereinbaren Sie den ersten Termin für Ihre Kinder oder sich selbst unter 0711 – 352848 oder per Email

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Das Kenpo-Compendium

Lee Wedlakes Buch „Kenpo 201“ ist in unserer Schule in Esslingen auch in deutscher Sprache erhältlich. Sein neuntes Buch „The Kenpo Compendium“ ist seit Anfang des Jahres gedruckt und als E-Book zu haben. Es ist eine Zusammenfassung seiner Bücher Kenpo 101 bis 601 und beschreibt neben allgemeinen Informationen und Hintergründen über das System alle Formen und Sets. So ist es ein wertvoller Begleiter für alle Kenpoisten und eine wichtige Informationsquelle für alle, die sich mit dem American Kenpo beschäftigen. Neu sind neben dem Kapitel über die Sets die Abschnitte über die Formen Sieben und Acht – sie enthalten viele Informationen, die bisher nicht veröffentlicht wurden. Bestellen können Sie es hier:

Sicherheits-Tipp: Weiß jemand, wo ich bin?

„Wissen meine Eltern, wo ich bin?“ – diese Frage stellen sich unsere Karate-Kids immer wieder. Sie hilft ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen, wenn sie nach der Schule noch mit zu einem Freund oder auf den Spielplatz gehen wollen. Denn die Eltern sollten immer wissen, wo ihr Kind ist – wenn es von seiner normalen Routine abweichen und einen anderen Weg als sonst nehmen möchte, muss es seine Eltern vorher um Erlaubnis fragen. Das Gleiche gilt, wenn es nach der Schule mit den Eltern eines Freundes nach Hause fahren möchte – auch das geht nur, wenn die Eltern vorher Bescheid wissen.

Für Kinder ist diese Regel ganz einfach und auch Jugendliche und Erwachsene können sie gut nachvollziehen. Wir vergessen allerdings, dass sie, leicht abgewandelt, auch für uns gilt. Besonders im Urlaub sollten wir jemand über unsere Pläne informieren. Wenn wir auf eine Wanderung gehen, sollten wir eine andere Person über unsere geplante Wegstrecke und Rückkehr informieren, damit diese, falls uns etwas passiert, Hilfe holen kann.

Und wenn Jugendliche, die das erste Mal mit neuen Bekannten ausgehen, ihre Eltern nicht genau informieren wollen, dann wenigstens den besten Freund oder die beste Freundin.

Diese und andere Sicherheitsregeln lernen Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Karate-Unterricht bei Bushido Esslingen.

Gute und schlechte Geheimnisse

Geheimnisse finden Kinder ganz spannend. Wenn Freunde sich etwas erzählen, das niemand anderes erfahren soll, ist das ein Zeichen des gegenseitigen Vertrauens. Und Geheimnisse soll man nicht weiterverraten. Dass weiß jedes Kind. Im Karate-Unterricht bei Bushido Esslingen lernen Kinder jedoch, zwischen guten und schlechten Geheimnissen zu unterscheiden. Ein gutes Geheimnis ist zum Beispiel, wenn ein Kind jemand verrät, was es für seine Mutter zum Geburtstag gebastelt hat. So ein Geheimnis fühlt sich gut an und darf nicht weitererzählt werden. Schlechte Geheimnisse dagegen darf man nicht für sich behalten. Zum Beispiel, wenn ein Kind gesehen hat, wie ein anderes Kind in einem Laden etwas gestohlen hat. Oder wenn ein Fremder einem Kind ein Eis spendieren, dies aber geheim halten will. In solchen Fällen lernen die Karate-Kinder, das schlechte Geheimnis ihren Eltern oder einer anderen erwachsenen Vertrauensperson zu erzählen. Das ist besser, als ein schlechtes Geheimnis mit sich rumzuschleppen.

Wenn auch ihr Kind regelmäßig solche Sicherheitsregeln und altersgerechte Selbstverteidigungstechniken lernen soll, vereinbaren Sie eine kostenlose Schnupperstunde unter info@Bushido-Esslingen.de oder unter 0711-352848.

Sicherheits-Tipp: Der wichtigste Satz für Kinder

„Lassen SIE mich los.“ Dieser kurze Satz kann für ihr Kind lebenswichtig sein, wenn es von einem Fremden angefasst wird. Denn wenn es diese fremde Person mit „SIE“ anbrüllt, erregt es damit auch die Aufmerksamkeit von anderen Erwachsenen, die ihm dann hoffentlich zu Hilfe kommen. Deshalb lernen die Karate-Kids bei uns, laut „lassen SIE mich los“ zu schreien, wenn sie von fremden Personen angefasst werden. Und fremd sind alle die nicht zur Familie oder zu einem vorher festgelegten Kreis von Vertrauenspersonen gehören.

Respekt!

In unseren Mattengesprächen geht es diese Woche um das erste wichtige Wort im Karate: Respekt. Die Kinder lernen, was es bedeutet, gute Manieren zu haben und warum gute Manieren so wichtig sind. Meistens müssen wir ihnen das gar nicht erklären. Als Erwachsene wollen wir natürlich, dass sich Kinder „richtig benehmen“, also Respekt zeigen. Doch Respekt ist keine Einbahnstraße. Lehrer oder Eltern, die ihre Kinder respektlos behandeln, dürfen sich nicht wundern, wenn Kinder dieses Verhalten spiegeln. Als Karate-Lehrer erwarte ich daher von meinen Schülern nicht mehr Respekt, als ich ihnen entgegenbringe. Ich begrüße sie mit Namen und schaue sie dabei an, höre ihnen zu und unterbreche sie nicht.

Im Karate drücken wir gegenseitigen Respekt unter anderem dadurch aus, dass wir uns zu Beginn und am Ende jeder Stunde voreinander verbeugen. Im Alltag sieht eine höfliche Begrüßung anders aus – auch das haben unsere Schüler diese Woche geübt.

Ihren Eltern gegenüber zeigen Karate-Kinder Respekt, indem sie das, worum sie ihre Eltern bitten, erledigen, ohne dass die Eltern es ihnen zweimal sagen müssen.

Wollen Sie, dass auch ihr Kind lernt, sich respektvoll zu verhalten? Dann vereinbaren Sie eine Probestunde bei Bushido Esslingen unter 0711-352848 oder schicken Sie eine E-Mail an Info@Bushido-Esslingen.de

(Selbst-)Sicherheit

In unseren Mattengesprächen ging es in den vergangenen Wochen vor allem um Mut . Was ist Mut? Sich etwas zu trauen, wovor man Angst hat. Wobei Angst auch ganz gut sein kann – sie hält uns davon ab, Dinge zu tun, die gefährlich oder schlecht für uns sind. Wenn ein Kind jedoch  Angst davor hat, alleine im Dunkeln einzuschlafen, und es sich dieser Angst stellt, wird es dadurch stärker, mutiger und selbstsicherer. Unsere Schüler haben diese Woche die Aufgabe, sich einer Angst zu stellen – ich bin gespannt, was sie uns berichten!

Sicherheits-Tipp

Ist Ihr Kind fit für den Schulweg?

Um Kinder fit für den Schulweg zu machen, lernen sie bei Bushido Esslingen die fünf Regeln für mehr Sicherheit: Verwende deinen Kopf, verwende deinen Mund, verwende deine Füße, hol Hilfe, verteidige dich

Den Kopf verwenden bedeutet, darüber nachzudenken, wie sich gefährliche Situationen vermeiden lassen. Zum Beispiel, indem man sich im Auto immer anschnallt, „Ärgermacher“ auf dem Schulweg oder dem Schulhof meidet, nach rechts und links schaut, bevor man die Straße überquert und nur zu Vertrauenspersonen ins Auto einsteigt.

Den Mund einzusetzen, um sich aus schwierigen Situationen herauszureden, ist ein weiteres wichtiges Thema. Angenommen, der „Schulhof-Tyrann“ spricht ein Karate-Kind an und sucht Streit. Was kann unser Schüler sagen oder tun, damit der Ärger aufhört?  Er kann dem Anderen selbstsicher in die Augen schauen und ihm sagen, er soll aufhören, das Thema wechseln und ihn fragen, was sein Lieblingssport ist oder ihm Recht geben. Weglaufen und Hilfe holen sind weitere Möglichkeiten. Sich körperlich zur Wehr zu setzen, sollte immer erst das letzte Mittel sein.

Verabreden Sie mit Ihren Kindern ein Passwort

Manchmal kommt es vor, dass Eltern kurzfristig verhindert sind und ihr Kind nicht selbst von der Schule oder vom Sport abholen können.  Wenn dann eine dem Kind fremde Person kommt, um es mitzunehmen, sollte diese Person dem Kind zweifelsfrei versichern können, dass sie wirklich von den Eltern geschickt wurde. Am besten funktioniert das über ein Passwort, das die Eltern zuvor mit dem Kind vereinbart haben. Das Kind weiß dann, dass es immer mit einer Person mitgehen darf, wenn diese ihm das richtige Passwort nennt. So können Eltern vermeiden, dass Kinder mit fremden Menschen mitgehen.

Starke Kinder gegen Mobbing

Mobbing wird auch an den Esslinger Schulen zu einem immer größeren Problem. Jeden Tag werden Schüler gehänselt, gegängelt und ausgegrenzt. Manche von ihnen weigern sich irgendwann, in die Schule zu gehen, werden selbst auffällig und gelten als „unbeschulbar“. Kampfkunstlehrer aus der ganzen Welt wollen dem ein Ende setzen. Marc Sigle, Kenpo-Karate-Weltmeister und Vorsitzender von Bushido Esslingen e.V., bringt es auf den Punkt: „Kampfkunst macht selbstbewusst. Und selbstbewusste Kinder werden weder gemobbt noch haben sie es nötig, andere zu mobben.“

In den Kursen bei Bushido Esslingen lernen die Kinder Strategien, die ihnen helfen, sich vor Mobbing auf dem Schulhof oder im Klassenzimmer zu schützen. Grundlage des Systems bilden die drei „V“: Vermeiden, verändern und verteidigen. Zu jedem V gibt es vier Strategien, zu jeder Strategie wiederum vier Techniken. So lernen die Schüler, dass sich ein Streit vermeiden lässt, wenn sie sich mit anderen Kindern anfreunden, sie „Tyrannen“ ignorieren, einfach weggehen oder dem anderen zustimmen, egal, was er sagt.

Verändern lässt sich eine schwierige Situation, wenn man Humor einsetzt und den „Gegner“ auch zum Lachen bringt, wenn man ihn austrickst, mit ihm verhandelt und sich schlicht weigert, mit ihm zu kämpfen.

Erst wenn das alles nicht wirkt, lernen die Kinder, sich auch zu verteidigen, indem sie Erwachsene zu Hilfe holen, schreien, klarstellen, dass sie sich nicht mehr weiter tyrannisieren lassen werden und notfalls auch eine körperliche Verteidigungsstellung einnehmen.

Dieses Programm passt perfekt zu unserem Selbstverteidigungstraining, da die Kinder so lernen, sich erstmal mit Worten zu verteidigen.

Übrigens sind auch die Eltern der jungen Karateschüler von dem neuen Konzept ganz begeistert: Immer wenn die Kinder in Rollenspielen üben, kritische Situationen zu entschärfen, lauschen die Eltern ganz getspannt.

Sichern Sie Ihrem Kind noch heute einen Platz unter 0711-35284.